Im russischen Ekaterinburg ist nun ein 13jähriger Junge verstorben, weil er zu lange in einer Spielhalle Videospiele gezockt hatte.
Nach 12 Stunden dauerzocken erlitt der kleine Junge einen Schlaganfall und wurde sofort ins Krankenhaus eingeliefert. Die Hälfte seines Gehirns war praktisch komplett zerstört worden. Nach sieben Wochen künstlicher Lebenserhaltung verstarb nun der 13jährige an den Folgen des Schlaganfalls.
Einer Studie zufolge sollen 80 Prozent aller zwölf bis 13 jährigen russischen Kinder süchtig nach Videospielen sein. Wenig Bewegung und eine schlechte Ernährung sind die Folgen.


