Diese Seite verwendet Tracking-Technologien von Dritten. Durch Zustimmung akzeptierst Du die Datenschutzbestimmungen. Dort kannst Du zudem deine Einwilligung nachträglich widerrufen.
geschrieben am 2006-10-26 09:59:49 von
Whiteknight
Welches Spiel kennt jeder? Klar, UFO! Der neueste UFO-Teil nennt sich "Afterlight" und wird laut Publisher Cenega am 23. Februar 2007 in den Läden Großbritaniens erhältlich sein. Kurze Zeit später sollte also der Strategie-Taktik-Mix auch in deutschen Geschäften erhältlich sein.
Gamestar bietet auf seiner Webseite bereits einige verblüffende Screenshots vom neuen UFO: Afterlight.
geschrieben am 2006-10-26 09:52:12 von
Whiteknight
...oder besser gesagt, die Polizei. Die leipziger Firma Ipoque analysierte von Juni bis Oktober d. J. das von deutschen IP-Adressen verursachte Traffic-Volumen. Das Ergebnis: Pear-to-Pear (P2P) Traffic verursacht mehr als die Hälfte des Gesamtdatentransfers im deutschen Internet. Tagsüber sind es circa 30 Prozent, nachts teilweise sogar über 70 Prozent des Trafficverbrauchs. Das sogenannte "Saugen" von Musik und Filmen ist offenbar nicht zu stoppen.
Das beliebteste Protokoll der "Sauger" ist laut den Messungen von Ipoque nicht mehr der Esel (eDonkey), sondern Bittorrent. Beide zusammen verursachen 95 Prozent des gesamten P2P-Datenverkehrs in Deutschland und das trotz der verschärften Strafverfolgungsmaßnahmen. Zwei Drittel dieser Datenmengen sind Videodateien. Musikfiles folgen auf Rang 2 mit 19 Prozent (eDonkey) bzw. 21 Prozent (Bittorrent).
Die beliebtesten Files sind Spielfilme (21% Bittorrent, 19% eDonkey). Erstaunlicherweise transportiert der Esel, welcher gerade bei jungen Leuten sehr beliebt ist, doppelt so viele Pornos wie Bittorrent über die Leitungen. TV-Sendungen laufen ebenfalls um einges häufiger über den Esel, als über Bittorrent.
Alles haben diese P2P-Tauschbörsen gemeinsam: Sie leben von aktuellen Veröffentlichungen. Kein Wunder also, dass die am häufigsten getauschen Dateien im gemessenen Zeitraum von Juni bis Oktober aktuelle Spielfilme und Musik-CDs waren. "Kuschelrock 20", das neue Rosenstolz-Album oder Filme wie "World Trade Center", "Klick" und "Das Parfum" bilden die Hitliste in dem gemessenen Zeitraum. Die am häufigsten getauschten Software-Produkte waren "FIFA 07", "Company of Heroes" und "die Gilde 2".
geschrieben am 2006-10-25 14:46:03 von
Whiteknight
Der "Feuerfuchs" in der neuen Version 2.0 ist gerade frisch erschienen, da gibt es auch schon die ersten kleinen Problemchen.
Firefox 1.5 verwendete die selbe Tastenkombinationen, wie die Access-Keys bei Webseiten. Viele Formulare können mit der Tastenkombination "ALT + $key" (meist ALT + s) abgesendet werden. Schreibt man bsp. einen Forumbeitrag und möchte diesen schnell & einfach mit "ALT + s" absenden, erscheint man lediglich in der Adressleiste des Firefox-Browsers und sendet das Formular nicht ab.
Aus diesem Grund muss jetzt beim neuen Firefox 2.0 die etwas komplizierte Kombination "ALT + SHIFT + $key" für die praktischen Kurzbefehle gedrückt werden. Wer gerne die Kurzbefehle von Firefox verwendet und keine Lust hat, sich mit der neuen 3-Tasten-Kombination die Finger zu brechen, der kann wieder auf das altbekannte "ALT + $key" umstellen. Das geht wie folgt:
Einfach in der Adresszeile des neuen Firefox 2.0 "about:config" eintippen (mit Enter bestätigen) und dann bei "ui.key.generalAccessKey" den Wert auf Integer 18 setzen. Von nun an solltet ihr die Firefox-Kürzel wieder mit "Alt + $key" verwenden können, also ohne noch die SHIFT-Taste mitdrücken zumüssen. Dafür verzichtet ihr halt wieder auf die Verwendung der Access-Keys von Webseiten.
Weitere Konfigurationsmöglichkeiten:
- "browser.tabs.closeButtons" auf 2 setzen lässt die Kreuzchen auf den Tabs wieder verschwinden
- "browser.tabs.autoHide" auf true setzen verbietet dem Firefox die Tabs zu verbergen, wenn nur noch ein einziges Tab vorhanden ist
Wenn ihr weitere nützliche Konfigurationsänderungen für uns habt, einfach in die Comments posten.
Die wichtigsten Änderungen des neuen Firefox könnt ihr [hier] auf golem.de nachlesen. Der Firefox 2.0 trumpft u.a. mit einem verbessertem Tabbrowsing, einer extrem praktischen Rechtschreibprüfung und einem integriertem Phishing-Filter auf. Einige Firefox-Plugins sind noch nicht mit der neuen Version 2.0 kompatibel, bieten aber teilweise Übergangslösungen an. Wem das zu blöd ist, der sollte sich noch einige Tage gedulden, bis die Plugin-Entwickler auch die neue Version 2.0 unterstützen.
geschrieben am 2006-10-24 12:19:20 von
Whiteknight
Die Bedrohungen eines Soldaten einer internationalen Friedenstruppe sind imens. Verborgene Sprengladungen, versteckte Angreifer unter Zivilisten, gewalttätige Demonstranten, extreme Klimabedingungen bishin zu brenzlichen Feuergefechten. Viele Nato-Staaten, an der Spitze die USA, bringen daher die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Schutz und zur Leistungssteigerung ihrer Soldaten zum Einsatz. Mit neuesten Hightech-Geräten ausgerüstet ist der Soldat schon fast mit einer Science-Fiction-Figur vergleichbar. Denn er ist stich- und kugelsicher, er schießt um Ecken, er sieht Nachts nahezu perfekt und ist selbst unsichtbar.
Bild eines hochmodernen US-Infantristen
Bei der Bundeswehr heißt die Ausstattung „Infanterist der Zukunft“ (IdZ). An der unterfränkischen Hammelburg wird seit 1997 die moderne Ausrüstung erprobt und zusammen mit der Industrie stetig weiterentwickelt. Die Gruppenausstattung wurde Ende 2002 im Kosovo 6 Monate lang getestet und wird zur Zeit vorranging in Afghanistan eingesetzt. Doch wie sieht diese Ausrüstung aus?
Lucie ermöglicht der zehnköpfigen Infantriegruppe das Sehen bei Nacht. Sie ist eine Restlichtverstärkerbrille, welche am Helm montiert werden kann. Mit einer Sichtweite von 15cm - bis 250m erlaubt die Brille eine Sicht fast wie am Tage. Vom Kartenlesen bis Ausspähen ist damit also alles möglich. Der alte Stahlhelm wurde durch einen deutlich leichten Aramid-Helm ersetzt. Aramid ist eine extre widerstandsfähige und leichte Kunstfaser. Ein jackenähnliches Tragesystem enthält Stromversorgung, Computer, Funkgerät sowie einige Taschen für Munition und Essensrationen. Ein integrierter 2,1-Liter Wassersack mit Trinkschlauch ist optional flach auf dem Rücken angepasst. Eine stichfeste Schutzweste kann durch Einschieben von Keramikplatten sogar soweit verstärkt werden, dass es sogar Geschosse des bekannten Kalaschnikov-Sturmgewehrs abwehrt.
Die Bundeswehr-Spezialeinheit KSK
Jeder Soldat trägt eine Schutzbrille. Die schützt vor Staub, Splitter und Laserstrahlen. Mit Headsets ausgerüstet kommunizieren die Soldaten leise und über große Distanz. Zur Bewaffnung gehört u.a. die Maschinenpistole MP 7 von Heckler & Koch. Sie ist fast so klein wie eine Pistole, hat nur sehr geringen Rückstoß und ist durchschlagskräftiger als ein normales Gewehr bei einer Feuerrate von 950 Schuss/Min. Das leichte MG 4 Maschinengewehr und ein Mini-Granatwerfer für das G 36 sind ebenfalls Ausrüstungsgegenstand der Truppe. Mit dem Mini-Granatwerfer AG36 lässt sich zudem auch nicht-tödliche Munition wie Hartschaumstoffgeschosse verfeuern.
Zu Zukunftsgedanken gehen sogar noch viele Schritte weiter: So wird der Helm der Zukunft womöglich ein Visier haben, auf dem Karten eingespiegelt werden können, das zum Zielen dient und über eine Kamera das, was der Soldat im Einsatz gerade sieht, direkt an das Einsatzführungskommando in Potsdam übertragen kann. Schon jetzt navigiert der Soldat mit Satellitenhilfe. Künftig wird dadurch die genaue Position auch entfernterer Kameraden auf einer digitalen Karte erkennbar. Im Helm sind Messgeräte für Gehirnströme integriert. In einer Übergangsphase sollen die Waffen zunächst sprachgesteuert werden, was wertvolle Sekundenbruchteile schneller funktioniert als deren gegenwärtige manuelle Auslösung.
Der Körper wird durch ein künstliches Exoskelett mit klitzekleinen Motoren verstärkt, das die Muskelkraft vervielfacht. Bekannt gewordene erste Versuche behindern den Träger noch durch eine unförmige Apparatur. Zu schwer, zu langsam, zu kompliziert und zu störanfällig sind viele der Zukunftsprojekte. Doch während die Muskeln zum Überziehen erst in Jahrzehnten einsatzreif sein dürften, sind „intelligente Textilien“ teils schon Wirklichkeit. Mini-Fasern überwachen als Sensoren die Gesundheit des Trägers und bilden ein Netz miniaturisierter Computer, Fühler, Leitungen und Antennen, die zum Beispiel eine Verletzung samt genauem Standort des Verwundeten an die Sanitäter weiterleiten können. Uniformen der Zukunft halten den Körper warm oder kühlen ihn, versteifen sich beim Auftreffen von Geschossen und absorbieren die Stoßwellen. Durch Fotozellen oder Reflektoren wechseln die Kampfanzüge ihre Farbe wie ein Chamäleon. Schon jetzt gibt es Tarnkleidung, die die Wärmeabstrahlung des Körpers unterdrückt. Damit ist der Soldat durch Infrarot nicht mehr zu orten.
Die Bundeswehrsoldaten der Zukunft
Das Gewehr, mit dem der Schütze aus sicherer Deckung um die Ecke schießen kann, wurde im März auf einem britischen Militärgelände erfolgreich getestet. Wie die Fachzeitschrift „Strategie und Technik“ berichtet, seien bis zu 200 Meter „erstaunlich gute“ Trefferergebnisse erzielt worden. Auch das deutsche G 36 soll eines Tages „intelligente Munition“ verschießen. Das Geschoss explodiert - je nach Programmierung mit einem Schieberegler - knapp hinter, neben oder über dem Ziel. Eine Deckung nutzt dem Gegner dann nichts mehr. Das Gewehr der Zukunft verschießt auch Schleim, Gas oder Netze, um Angreifer nicht zu töten. Die Forschung mit Laser-Handwaffen kommt nur mühsam voran. US-Experten hoffen, in 15 bis 20 Jahren so weit zu sein. Mikrowellen- und Schallwellen-Waffen sind in der Entwicklung. Amerikanische Wissenschaftler haben das 24/7-Ziel: Der Soldat soll rund um die Uhr sieben Tage lang kämpfen können. Versorgt wird er mit Nährstoffpflastern, wachgehalten durch Medikamente.
Schon im Vietnamkrieg wurde ein chemisches „Schnüffelgerät“ eingesetzt, das Menschen im Dschungel aufgrund ihres Körpergeruchs aufspüren sollte. Die Amerikaner arbeiten angeblich seit einigen Jahren an weit exakteren Bio-Detektoren. Sie messen die Strahlung eines schlagenden Herzens sogar durch Hauswände.
Die neue Ausrüstung halbiert das Gewicht, das der einzelne Soldat im Einsatz tragen muss. Trotzdem kommen leicht über 30 Kilogramm zusammen. Deshalb nutzt die Bundeswehr ein Radpanzerfahrzeug als „Mutterschiff“ für die Infanteriegruppe. Die US-Army lässt an einem RMLC arbeiten, einem vierbeinigen Roboter, der wie ein Maulesel „seinem“ Soldaten automatisch folgt.
Die Roboter-Technik, so wurde jüngst bei einer Schau in Hammelburg deutlich, steckt aber bei Landsystemen noch in den Kinderschuhen. Lediglich Roboter zum Bombenentschärfen haben die nötige Einsatzreife. Anders fliegende Spähsysteme: Kleine Kameras surren fast lautlos durch die Luft, der Soldat kann damit um die nächste Häuserecke oder in ein Fenster schauen, ohne gefährdet zu ein.
Eine besondere Gefahr stellen improvisierte Sprengladungen dar. Nach offiziellen US-Angaben explodieren im Irak davon monatlich 1600 entlang der Straßen. Rheinmetall (Düsseldorf) und Diehl (Nürnberg) haben eine koffergroße Abwehrtechnik entwickelt, die durch Hochenergie-Funkwellen Sprengkörper entweder weit vor dem eigenen Fahrzeug explodieren lässt oder deren Zündung durch Handys unterdrückt. Eingeführt wird diese Schutzausstattung bei der Bundeswehr möglicherweise ab 2007 – allein abhängig von der Finanzierung.
Deutsche Fallschirmjäger und Kommandosoldaten können bald „Para-Finder“ und „Tentainer“ einsetzen. Das Satelliten-Navigationsgerät ermöglicht Sprünge aus 10.000 Metern Höhe mit Gleitflügen über 50 Kilometer und punktgenauer Landung, egal bei welchem Wetter. Der Springer trägt Flügel wie Batman oder kann einen Spezialisten (z.B. einen Arzt) angeschnallt mitführen. Der Tentainer ist eine Mischung aus Zelt und Container, der von einem selbststeuernden Lastenfallschirm abgesetzt wird. So haben die Soldaten, zum Beispiel bei Hilfsaktionen nach einem Erdbeben in unzugänglichem Bergland, gleich Unterkünfte und Arbeitsplätze dabei.
Auch zum Schutz von Feldlagern in Einsatzländern nutzbar werden soll der „Smart Dust“ (schlaue Staub), über den das Fraunhofer-Institut in „Strategie und Technik“ berichtete. Mikro-elektromagnetische Systeme in Staubkorngröße werden zu Hunderttausenden ausgestreut oder vom Flugzeug abgeworfen. Sie bilden ein für das Auge unsichtbares Netz, das je nach Bedarf Waldbrände, chemische Kampfstoffe oder Eindringlinge melden kann. Kleiner als fünf Millimeter geht es zurzeit noch nicht. Doch die Forscher schrumpfen weiter und wollen die Staubteilchen sogar mit kleinen Raketenmotoren versehen, um sie mobil zu machen.
Quelle: RP-Online
Hinweis: Originaltext von RP-Online wurde leicht modifiziert
geschrieben am 2006-10-23 09:44:24 von
Whiteknight
Wenn ihr es satt habt, ständig Euren Lieblingsserver in der BF2-Lobby zu suchen empfehlen wir Euch folgenden Tipp:
Erstellt Euch eine Verknüpfung auf dem Desktop, die sich dann direkt mit Eurem Lieblingsserver verbindet. Dazu müsst ihr natürlich der Verknüpfung einige Parameter mitgeben. Zum einen den Pfad zur BF2.exe, dann Euren Spielernamen, Euer Passwort, die ServerIP sowie den Port.
geschrieben am 2006-10-23 08:50:36 von
Whiteknight
Die Anti-Cheat-Software "Punkbuster", die bei BF2 mitgeliefert wird und zwingend erforderlich ist, um auf Ranked-Servern und den meisten Public-Servern spielen zu können, scannt Arbeitsspeicher und Teile der Festplatte(n) der Spieler auf bekannte Cheats.
Und das Standardmäßig alle 20 Sekunden!
Auf der offiziellen Punkbuster-Webseite heisst es: "Real-time scanning of memory by PB Client on players' computers searching for known hacks/cheats".
Dieser "Arbeitsaufwand" für die Platten zieht natürlich eine Menge an lag nach sich. Um diese Problemzone auf ein Minimum zu reduzieren kann der Spieler diesen Wert von 20 Sekunden auf 500 Sekunden herauf setzen (500 ist das Maximum, ein höherer Wert wird nicht akzeptiert).
Und das geht so:
Auf einen Server connecten, ^-Button drücken (dies ist der Button oberhalb der "Tab"-Taste und öffnet die BF2-Konsole).
pb_sleep 500 eingeben und bestätigen pb_writecfg eingeben
Die Festplatte wird nun nur noch alle 500 Sekunden gescannt.
Auszug Wikipedia: "PunkBuster funktioniert nach dem Client-Server-Prinzip. Der PunkBuster-Client läuft auf dem Computer des Spielers und überwacht, ähnlich einem Virenscanner, den PC und scannt dabei den Arbeitsspeicher und einige Spieledateien auf der Festplatte nach Cheats. Der Server fragt in regelmäßigen Abständen bei den verbundenen Clients nach, ob der Spielerechner noch cheatfrei ist. Der Spieler wird aus dem Spiel ausgeschlossen, sobald ein bekannter Cheat gefunden wird."
Vielleicht habt ihr euch schon gewundert woran es neuerdings liegt, das ihr aus dem Spiel heraus zurück auf dem Desktop fliegt.
Dies ist ausnahmsweise mal kein neuer Bug von Battlefield 2, sondern ein Fehler in dem letztem Windows Sicherheitsupdate. Nach einigen Nachforschungen ist allerdings herausgekommen, das bereits ein weiteres Sicherheitsupdate veröffentlicht wurde welches aber nicht über die automatische Aktualisierung von Windows, sondern von Hand heruntergeladen und installiert werden muss.
geschrieben am 2006-10-20 09:51:13 von
Whiteknight
BF2142 spaltet offenbar die BF-Fangemeinde. Gründe gegen den BF2-Nachfolger zu sein gibt es offenbar genug, darum listen wir hier einmal zusammenfassend die wichtigsten Pro & Contra's auf.
Wie schon bei BF2 hat auch BF2142 Probleme mit dem Mircosoft Sicherheitspatch KB917422. Es wird vorgeschlagen, den Patch zu deinstallieren. Microsoft stuft den Patch als "kritisches Sicherheitsupdate" ein, über die Angreifer die Kontrolle über das System erhalten könnten. Völlig unverständlich!
fehlerbehaftete Task-Switching: Spiel kann abstürzen, sofern man mit Alt+Tab zum Desktop wechselt.
Es gibt aber auch einen riesigen Haufen von BF2142-Fans:
Pro:
Feld-Upgrades sind eine gelungene Abwechslung zu den bisherigen (eher nutzlosen BF2-Orden)
Befolgen von Commanderbefehlen gibt Extrapunkte
Zusammenspiel wird gefördert, da es Extrapunkte gibt, sofern man sich in der Nähe seiner Teamkameraden befindet.
geschrieben am 2006-10-19 13:39:38 von
Whiteknight
Der neue Internetexplorer 7 ist nichtmal einen Tag alt, schon taucht das erste Sicherheitsrisiko auf, welches jedoch als nicht kritisch eingestuft wurde. Demnach verarbeitet der IE7 die URLs mit "mhtml:"-URI nicht korrekt, was Angreifern das Ausspähen von Daten erlaubt. Bislang reagierte Microsoft noch nicht und bietet keinen Patch an. Vielleicht nutzt Microsoft die Möglichkeit, den Fehler in der deutschen Version des Browsers zu beheben, da der deutschsprachige Internet Explorer 7 erst in zwei bis drei Wochen erscheinen wird.
Im ganzen Trubel des neuen Internet Explorers verschob Microsoft klangheimlich das Veröffentlichungsdatum für das Service Pack 3 für Windows XP nach hinten. Bisher sollte das Update im zweiten Halbjahr 2007 kommen. Nach neuer Planung zieht es sich nun noch mindestens bis zur ersten Jahreshälfte 2008 hin, bis das dritte Service Pack für Windows XP kommt.
Ob das SP3 für WinXP neue Funktionen enthält oder lediglich eine Update-Sammlung sein wird, ist noch unklar. Das Service Pack 2 für Windows Server 2003 wurde ebenfalls verschoben. Nichtmehr dieses Jahr, sondern im ersten Quartal 2007 soll das SP2 für Windows Server 2003 erscheinen.
geschrieben am 2006-10-19 08:09:47 von
Whiteknight
Schock für die BF-Fangemeinde! In der Battlefield 2142 Box liegt ein kleiner Zettel bei, den sich jeder Spieler einmal durchlesen sollte. Demnach ist in BF2142 eine Technologie enthalten, die IP-Adressen der Spieler sammelt und auf deren Basis Profile erstellt werden. Die Technologie wurde von IGA Worldwide Inc. entwickelt. IGA steht für "Advertising Technology" und wird verwendet, um im Spiel zielgruppenorientierte Werbung an den Spieler zu senden.
Auszug: "The purpose of the Advertising Technology is to deliver in-game advertisements to you when you use the software while connected to the internet."
Durch den Einsatz dieser Technologie wäre es denkenswert, dass in Battlefield 2142 interaktive Werbung eingeblendet wird. Es ist kein großes Geheimnis, dass viele Spieleschmieden aufgrund der Verluste durch Raubkopien Konkurs anmelden mussten. Schon seit längerer Zeit wird deshalb über neue Einnahmequellen nachgedacht. Auch die Videopiraterie ist groß, darum wird schon lange in vielen Kinofilmen viel Geld durch Sponsoring eingenommen. McDonalds, CocaCola und Co. Produkte werden (oftmals unscheinbar) in den Kinofilm integriert und heben so die Filmeinnahmen in die Gewinnzone. Spielehersteller versuchen nun ebenfalls seit längerer Zeit Sponsoren für ihre Produkte zu finden und Werbung in die Spiele zu implementieren.
EA versichert zwar, dass die Erhebung der gesammelten Spielerdaten anonym durchgeführt wird, jedoch bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Ihr solltet Euch daher auf jedenfall den beiliegenden Zettel einmal durchlesen. Fakt ist, dass die Technologie es ermöglicht, Reklameanzeigen vorrübergehend auf den eigenen Rechner zu übertragen und so Werbung im Spiel darzustellen.
Auszug: "The Advertise Data is temporarily used by IGA to enable the presentation and measurement of in-game advertisements and other in-game objects which are uploaded temporarily to your personal computer or game console and changed during online game play."
Sicherlich gibt es auch zu diesem Thema Gegner und Beführworter. Darum sollte jeder für sich selbst entscheiden, was er aus diesen Erkenntnissen für Konsequenzen zieht. Postet Eure Entscheidung und Meinung in die Comments!
Ein Schiffscontainer mit 250 Fire-Servern stellt Sun unter dem Namen Blackbox vor.
Der Einsatz soll unter anderem für das Militär bestimmt sein. Die 250 Server sollen dann bis zu 2 Petabyte Speicher und bis zu 7 Terabyte RAM bieten. Ab Mitte 2007 soll es die Kompakten Rechenzentren zum Kauf geben, Preise dafür sind allerdings noch unbekannt. Praktisch sind die Container, da sie leicht mit dem LKW, mit der Bahn oder mit dem Schiff transportiert werden können.
Das Spiel ist noch gar nicht erschienen und schon haut EA den ersten Patch Version 1.01 für die Vollversion von BF2142 auf den Markt. EA will damit die Stabilität des Spiels erhöhen, aber mehr dazu seht ihr im unten stehenden Community Update.
„Achtung Soldaten,
da diese Woche Battlefield 2142 veröffentlicht wird, sind wir alle sehr aufgeregt. Besonders begierig darauf mit euch online zu spielen und Hundemarken zu sammeln.
Bereits im Vorfeld des Releases wollen wir aktiv an unseren Updates arbeiten und veröffentlichen heute den Patch 1.01 zur Beseitigung eines Performanceproblems. Der Patch ist zwar klein, bringt aber eine deutliche Erhöhung der Stabilität des Spiels. BF2142 wird euch direkt am Login Screen darüber informieren, wenn eine neue Version zur Verfügung steht und der EA Downloader gestartet, falls ihr diesen installiert habt. Wir versuchen unser bestmögliches um euch gute Erfahrungen mit BF2142 zu ermöglichen und hoffen auch euer Verständnis.
geschrieben am 2006-10-17 08:37:51 von
Whiteknight
Lange Zeit war es stillgeworden um den 3. Teil von Command and Conquer. Doch gestern veröffentlichte Electronic Arts brandneue Screenshots von dem beliebten Echtzeit-Strategiespiel C&C3. Zu sehen gibt es Nachtmissionen, Mechs und gewaltige Feuergefechte.
Command and Conquer 3 wird von EALA entwickelt und von Electronic Arts GmbH vertrieben. Der geplante VÖ-Termin ist 2007.
geschrieben am 2006-10-16 12:00:15 von
Whiteknight
Seit dem 16. Oktober 2006 ändern sich die virtuellen Preise für Ausrüstungsgegenstände im Taktik-Shooter "Counter-Strike: Source" (CSS) dynamisch. Dies geschieht über die Online-Plattform "Steam", über die CSS gespielt werden muss. Steam registriert die Waffen der Spieler und kann so deren Preise anhand der Nachfrage automatisch anpassen.
Counterstrike-Hersteller Valve will mit diesem Online-Markt die Spielbalance weiter verbessern. Besonders beliebte Waffen werden teurer, weniger nachgefragte Modelle billiger. Mit den virtuellen Dollars, welche man sich in CSS durch Siege erspielen kann, können sich die Spieler Ausrüstungen und Waffen für die nächste Runde kaufen.
Innerhalb eines Teams kann man Geld zwar nicht direkt übertragen, aber innerhalb der auf wenige Sekunden befristeten "Buy Time" am Anfang einer Runde so viele Gegenstände wie finanziell möglich kaufen und fallen lassen. Ein sehr starker Spieler kann so sein Team ausrüsten. Die Waffenbörse von Valve ist dabei jedoch ein zweischneidiges Schwert. Die beliebtesten Waffen "M4A1" und "CV-47" führen derzeit die Online-Preistabelle der Waffenbörse an. Das M4A1 wird somit schon beim nächsten Systemupdate um etwa 10% teurer. Ambitionierte Ligaspieler dürften sich sehr darüber ärgern, schließlich werden in den Ligen teilweise hohe Preisgelder als Prämie ausgesetzt und nicht immer gleiche Bedingungen geschaffen. Die beiden Waffen zählen in den Ligen zur Standardausrüstung. Die kleine Maschinenpistole "Mac-10" hingegen ist aufgrund der ungenauen Präzision sehr selten zu finden. Diese wird aufgrund der schwachen Nachfrage laut der aktuellen Steam-Börse um 20% billiger. Das System berechnet die Preise anhand von Schwellwerten, aber dennoch linear: Wenn 10 Prozent aller Spiele-Dollars für einen Gegenstand ausgegeben werden, so soll dieser auch 10 Prozent teurer werden. Die Berechnung erfolgt anhand einer Datei, welche die Spiele-Server des Online-Shooters an Valve schicken.
Valve hat die Online-Bewertung der Ausrüstung zum 11. Oktober 2006 aktiviert. Seitdem werden die Preise der Waffen an jedem Montag auf Basis der Daten der Vorwoche aktualisiert, erstmals also zum heutigen 16. Oktober 2006. So heisst es also heute auf der Waffenbörse bei der Mac-10: "Rüsten sie ihre militärischen Kräfte noch heute aus und sparen sie kräftig."
Die Entwickler der Browsers Firefox haben sich für die Version 3.0 einiges vorgenommen.
Sie wollen mehr auf die Wünsche der Kunden eingehen und starten deswegen eine Umfrage in der ermittelt werden soll, was ihr euch für den Firefox 3.0 wünscht. Die Entwickler wollen aus allen Vorschlägen auswählen welche dann in den Browser integriert werden.
Ende Oktober 2006 seht der Release von Firefox 2.0 bevor. Die Entwickler haben also noch jede Menge Zeit um auf jeden Wunsch einzugehen.
geschrieben am 2006-10-15 14:29:50 von
Whiteknight
Kabel Deutschland bringt Giga wieder in sein Netz. Seit mehr als einem Jahr ist der Jugend-Spiele-Sender Giga nicht mehr über das analoge Kabel sondern lediglich noch digital über Satellit (und per Internetstream) zu empfangen. Nun soll Giga wieder per Kabel zu empfangen sein, allerdings ebenfalls nur noch digital.
Zwar werden in Deutschland über das digitale Kabel noch deutlich weniger Zuschauer als über die analoge Verbreitung erreicht, doch durch die nun erfolgte Aufnahme ins digitale Free-TV-Paket von Kabel Deutschland will Giga über die Verbreitungswege Kabel und Satellit (ASTRA Digital 19.2° Ost, Transponder 103, Freq: 12.460,5 MHz, Pol: H, MSymb/s: 27,5, FEC: 3/4) in rund sieben Millionen digitalen Fernsehhaushalten in Deutschland zu empfangen sein.
Giga kann zudem über Live-Streaming im Internet angeschaut werden. Die Provider T-Online und HanseNet haben das Giga-Programm in ihre Internet-Fernseh-Angebote (IPTV) aufgenommen.
Mit dem Start des Spielfilmkanals "Das Vierte" hatte NBC Universal die Sendung Giga am 29. September in die zweite Reihe geschickt. Ende 2005 hat Giga zwei neue Gesellschafter, widmet sich seitdem stärker dem Thema E-Sport und überträgt auch Wettkämpfe zwischen Spielern.
ATI stellt ein Online-Tool zur Verfügung, welches eure Systemvoraussetzungen für Windows Vista prüft.
Im Gegensatz zu dem Tool, welches Microsoft zum Download anbietet funktioniert das ATI-Tool über euren Browser, dadurch ist keine Installation erforderlich und ihr verschenkt nicht unnötig Speicherplatz.
Das Tool unterstützt den Microsoft Internet Explorer sowie auch Firefox als Browser.
ATI beteuert, das keinerlei persönliche Daten abgefragt oder gespeichert werden.
Wenige Sekunden nach dem Start steht euch dann das Ergebnis zur Verfügung und wird untergliedert in minimale empfohlene und optimale Systemunterstützung.
Überprüft werden besonders die Grafikkarte aber auch die DirectX Version, die CPU, die CPU Geschwindigkeit der Arbeitsspeicher, das bestehende Betriebssystem, die Soundkarte, der Soundkarten Treiber, Größe der Festplatte, freier Speicherplatz und das CD/DVD Laufwerk.
geschrieben am 2006-10-13 11:55:57 von
Whiteknight
Microsoft will laut einem Blog-Eintrag den neuen Internet Explorer 7 am 18. Oktober für Windows XP zum Download bereit stellen und ab dem 1. November über das Autoupdate an alle Rechner mit Windows XP SP2 und Windows Server 2003 ausliefern. Vorraussetzung dafür dürfte eine WGA-Prüfung sein.
Die Zwangsinstallation des neuen Internet Exploreres kann über ein Blocking-Tool von Microsoft explizit vermieden werden. Es wird nicht empfohlen, die Autoupdate-Funktion zu deaktivieren.
Für Ungeduldige unter Euch gibt es bereits die Vorabversion, in der ihr Euch jetzt schon einen Eindruck des neuen Internet Explorers 7 verschaffen könnt. Auf Produktionsumgebungen sollte diese Vorabversion natürlich nicht installiert werden.
Aus gegebenem Anlass will ich an dieser Stelle mal über Glaube und Aberglaube berichten, denn heute ist Freitag der 13.
Viele Menschen haben angst vor diesem Datum und bei einigen geht das sogar so weit, das sie an diesen tagen gar nicht mehr aus dem Haus gehen.
Diese Krankhafte Angst nennt man Paraskavedekatriaphobie (Angst vor Freitag den 13.).
Der Ursprung dieser Angst führt uns weit in die Geschichte zurück:
Einer der Ursprünge ist die Tatsache, dass am Freitag dem 13. Oktober 1307 auf Geheiß des Königs von Frankreich Philipp IV. in einer groß angelegten Aktion Tempelritter in ganz Europa ergriffen und grausam ermordet wurden.
Die 13 überschreitet das geschlossene Zwölfersystem und ist als Primzahl nur durch eins und sich selbst teilbar. Das verleiht ihr schon eine besondere Bedeutung.
In der Bibel hat die 12 eine harmonische Wirkung, beim Abendmahl hingegen waren 13 Personen anwesend. Die Aussage, die 13. sei der Verräter Judas gewesen - aus logischen Gesichtspunkten unhaltbar -, wird aber in diesem Zusammenhang gerne verwendet.
Lange hieß die 13 im deutschen Volksmund das „Dutzend des Teufels“.
Nicht überall ist die Zahl aber ein Symbol für Unglück. In der jüdischen Tradition ist die 13 eine Glückszahl und ein Symbol Gottes, weil sie über der Zwölf steht.
Der schlechte Ruf eines Freitags hat ebenfalls einen religiösen Hintergrund. Nach der christlichen Überlieferung wurde Jesus an einem Freitag gekreuzigt, auch Adam und Eva sollen an einem Freitag von dem verbotenen Apfel (vielmehr war es eine „verbotene Frucht“; das Wort Apfel wird an dieser Stelle in der Bibel nicht erwähnt) gekostet haben.
Noch 1930 galt aber etwa im Norden Deutschlands der Freitag als Glückstag und besonders guter Termin zum Heiraten. In der Mitte und im Süden Deutschlands glaubte man hingegen eher an die Unglück verheißende Wirkung dieses Wochentags.
Da versteh mal einer unsere Politiker.
Die medienpolitische Sprecherin der Bündnisgrünen Grietje Bettin fordert: Google muss in seinem Expansionsstreben "Einhalt geboten werden".
Google hat bereits die Marktführerschaft im Bereich Suchmaschinen und hätte mit YouTube einen Marktanteil der Videoplattformen von 60 Prozent. Das währe fast ein Monopol.
Bettin befürchtet, das Google Daten abfragen und sammeln könnte, ohne das der Nutzer es mitbekommen würde. Aus diesem Grund müsste der Konzern aus Datenschutzgründen unter Beobachtung gestellt werden.