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geschrieben am 2009-02-26 17:46:37 von
Whiteknight
Cop in den USA müsste man sein! Die Polizei in Hoover im US-Bundesstaat Alabama präsentierte stolz den jüngsten Neuzugang in ihrer Fahrzeugflotte. Einen Porsche 911.
Der neue Dienstwagen hat der Polizei keinen Cent gekostet, denn er wurde vor 2 Jahren bei einer routinemäßigen Verkehrskontrolle konfisziert. Der ehemalige Fahrer des 911 hatte im Fahrzeuginnenraum zehn Kilo Kokain versteckt.
Für den Polizeieinsatz wurde der 911 mit einer Leuchtanlage ausgestattet. Zudem erhielt er eine komplett neue Lackierung. Außerdem steht in großen Buchstaben "Seized" (auf Deutsch: konfisziert) als Abschreckung quer über die Windschutzscheibe geschrieben. Weiterhin ist eine "911 never forget" (vergesst niemals 911) zu lesen. Die 911 ist nicht nur das Porsche-Modell, sondern zugleich auch die US-Notrufnummer.
Der Polizeiflitzer soll von den US-Cops lediglich zu Aufklärungskampangnen eingesetzt werden. Das Fahrzeug sei als einfacher Steifenwagen zu wertvoll.
Weitere coole Polizeiautos findet ihr unter der folgenden Webadresse:
geschrieben am 2009-02-24 08:57:20 von
Whiteknight
Quelle: bundeswehr.de
Der Internetwurm Conficker (alias downadup) infizierte kürzlich auch einen Server im Rechenzentrum der Bundeswehr. Der in der Bundeswehr eingesetzte Virenscanner entdeckte den Wurm zeitnah. So konnte die weitere Ausbreitung erfolgreich eingegrenzt werden.
Das CERTBw (Computer Emergency Response Team der Bundeswehr) als fachlich zuständige Dienststelle hat gemeinsam mit der BWI Informationstechnik GmbH Gegenmaßnahmen ergriffen und überprüft derzeit die betroffenen Server und Rechner.
Auch Rechner der Zentralen Onlineredaktion wurden überprüft. So konnten die Webseiten www.bundeswehr.de, www.bmvg.de und das interne Portal Intr@netaktuell seit Montag nicht in gewohnter Weise aktualisiert werden.
Über den Wurm
Es genügt bereits eine aktive Internetverbindung, damit sich der Wurm Conficker verbreiten kann. Dafür ist nicht einmal eine Aktion des Anwenders notwendig. Besonders mobile Datenträger wie USB-Sticks wurden - neben der massenhaften Verbreitung im Internet - infiziert. Vermutlich läd der Wurm zu einem späteren Zeitpunkt weitere Schadprogramme aus dem Internet auf den infizierten Rechner. Evtl. kann der infizierte Rechner sogar in ein sogenanntes Botnetz eingebunden werden. Dies bedeutet, dass der Computer ohne Wissen des Besitzers in einem Netzwerk von Fremden, meist für kriminelle Zwecke, missbraucht werden kann.
geschrieben am 2009-02-20 11:55:10 von
Whiteknight
Die General Motors Tochter "Hummer" stellte den H1 längst ein. Den dicken Spritfresser kauft heute niemand mehr. Wer dennoch einen protzigen Geländewagen möchte, kann nun zur chinesischen Konkurrenz gehen. Dort gibt es nun den Xiao Long 2060L für umgerechnet 69 000 Euro.
Der "Fernost-Hummer" ist sogar ein ganzes Stück größer als das Original. Stolze 2,25 Meter breit und 5,04 Meter lang. Somit ist der Xiao Long gut 5cm breiter und 20cm länger als der original Hummer.
Der Antrieb stammt aus Österreich. Der gerade einmal 214-PS-Diesel vom Traktorenhersteller Steyr soll den Viertonner bewegen.
Der Xiao Long wird vorerst nur vom Militär genutzt. Für Chinas Straßen ist das große Fahrzeug ohnehin äußerst untypisch.
Was Chinas Fälscher-Werkstätten wohl als nächstes nachbauen? Ich hoffe nicht unsere Clanhomepage ;o)