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Inzwischen sind ein Drittel der Zocker weiblich. Dies geht aus den neuen Zahlen des Marktforschungsunternehmens GfK zum Spielemarkt hervor, welche von Christoph Zeh, Research Manager des Unternehmens, auf dem Branchentreff Munich Gaming 2009 vorstellte.
Rund 31 Prozent der Personen, welche sich in irgendeiner Form der digitalen Unterhaltung hingeben, sind Frauen. Damit ist der Anteil weiblicher Spieler seit 2004 kräftig gestiegen, denn damals lag er noch bei gerade mal 18 Prozent.
Leicht gestiegen ist auch der Anteil älterer Spieler: Von allen Spielern haben 2008 rund 23 Prozent die 30er-Marke überschritten - im Jahr 2004 lag er noch bei 19 Prozent.
Der Umsatz mit Computerspielen sei um satte 54 Prozent gestiegen. Andere Medien seien dabei rückläufig. Der Umsatz mit Kauf- und Leihvideos sank um 10 Prozent, das Kino verbuchte einen Rückgang um 11 Prozent und der Umsatz mit Musik ging um 15 Prozent zurück.