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Microsoft hat erstmals Systemvoraussätzungen für die nächste Windowsgeneration heraus gegeben. Da Windows Vista über eine besonders bunte und auffallende Oberfläche verfügt, sollte es mindestens eine DirecktX 9 Grafikkarte sein.
Je nach Anzahl der Displays und die auf denen angezeigten Auflösungen, sollte die Grafikkarte für 1024*768 64 MB Speicher mitbringen, bei 1280*1024 sind es schon 128 MB und bei 1600*1200 sollten 256 MB vorhanden sein. Sollte man zwei Monitore angeschlossen haben, wird die benötigte Speichermenge verdoppelt. Zudem wird Windows noch hardwarehungriger. Mindestens sind 512 MB Speicher gefordert (zur Erinnerung, bei Windows XP sollten noch 256 MB reichen).
Die von Microsoft geforderte Konfiguration des Copmuters beschäftigt sich zusätzlich noch mit der Datenübertragung in den Hauptspeicher (RAM) und zur Festplatte. Microsoft setzt ein eigenes Benchmarktool ein, um die entsprechende Datenübertragung vom Prozessor zu anderen Komponenten zu testen.
Auch das Audiosystem wird mit in die Systemvoraussetzung einbezogen und sehr detailreich beschrieben.
Alle diese Angaben sind darauf ausgelegt, das Windowslogo „Designed-for-Windows“ zu erhalten. Von daher ist es möglich, Windows Vista auch mit einer anderen bzw. geringeren Konfiguration zu betreiben. Allerdings wäre der Computer dann nicht Designed-for-Windows, was dem eigentlichem Betrieb nicht im wege steht.
Designed-for-Windows wird durch einen kleinen Aufkleber auf dem Computergehäuse angegeben und sichert zu, das mit den im Computer verwendeten Komponenten ein reibungsloser Betrieb von Windows möglich ist.