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seit 25.07.2003 |
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| HK G3A1 / G3A2 |
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| Kategorie: |
Sturmgewehre |
| Hersteller: |
Heckler&Koch |
| Einsatz: |
Bundeswehr |
| Einführung: |
1959 |
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Beschreibung:
1959 löste das HK-G3 nach langer Entwicklungszeit, die bis in den zweiten Weltkrieg zurückreicht, das bis dahin verwendete G1 (Modell FN FAL) als Standardschnellfeuerwaffe der Bundeswehr ab. Das mit dem Kaliber 7.62 x 51 mm bestückte Sturmgewehr, hat sich seit langem bewährt und ist in der ganzen Welt in vielen Armeen vertreten. Es wird auch mit der entsprechenden Lizenz in einigen Ländern produziert.
In der Bundeswehr der BRD wurde das HK-G3 Mitte der neunziger Jahre von dem fortgeschrittenen Gewehr 36 (HK-G36) als Standardsturmgewehr abgelöst.
Das HK G3 gibt es in den nachfolgenden Varianten:
G3A1
Einschiebbare Schulterstütze alter Art, Holzhandschutz und im Kornhalter festsitzendes Rohr.
G3A2
Schulterstütze und Handschutz in Holzausführung sowie mit im Kornhalter festsitzendes Rohr.
G3A3
Schulterstütze und Handschutz in Kunststoffausführung sowie im Kornhalter freischwingendem Rohr
G3A3ZF
Wie vor jedoch mit Zielfernrohr, vierfache Vergrößerung.
G3A4
Einschiebbare Schulterstütze, Handschutz in Kunststoff und im Kornhalter freischwingendes Rohr.
Standartzubehör des G3A3:
2 Magazintaschen
5 Magazine
Mündungskappe
Waffenreinigungsgerät
Trageriemen
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Technische Details
| Kaliber: |
7,62 x 51 mm |
| Gewicht: |
4,85 kg (geladen) |
| Feuerrate: |
550 Schuss/Min. |
| Effektive Reichweite: |
300 - 600 m (Modelabhängig) |
| Magazingröße: |
20 Schuss |
| Kosten: |
300 $ - 600 $ (Modelabhängig) |
| Mündungsgeschwindigkeit: |
780 m/sec |
| Feuermodi: |
Einzel- und Dauerfeuer |
| Modifikationen: |
Infrarot-Zielgerät oder Bildverstärker-Zielfernrohr |
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Letzte Änderung durch Daemion (2009-02-05)
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