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seit 25.07.2003 |
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| Puma |
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| Techn. Bezeichn.: |
SA 330 |
| Kategorie: |
Transporthelikopter |
| Länder: |
Frankreich, Großbritannien, Bundesrepublik Deutschland, Rumänien, Indonesien, Naher und Mittlerer Osten u.a. |
| Hersteller: |
Aerospatiale, F |
| Erstflug: |
15.04.1965 |
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Beschreibung:
1962 erarbeitete das französische Heer die Spezifikationen für einen mittleren Hubschrauber, der unter allen Wetter- und Klimabedingungen als Kampfzonentransporter für Truppen und Material eingesetzt werden sollte. Am 15. April 1965 erhob sich der erste Prototyp des damals als Alouette IV bezeichneten SA 330 von Sud-Aviation zu seinem Jungfernflug. Die französischen Heeresflieger (Aviation Legere de l`Armee de Terre - ALAT) zeigten sich so beeindruckt, daß bald 130 SA 330B bestellt und ab 1969 geliefert wurden. So konnte die Puma beispielsweise außer den beiden Besatzungsmitgliedern 18 statt der geforderten 12 vollausgerüsteten Soldaten transportieren. 1967 entschied sich die britische Luftwaffe für die Puma als taktischen Transporthubschrauber und bestellte im Rahmen eines britisch-französischen Kooperationsprogramms 40 Exemplare bei Westland Helicopters. Insgesamt sind 697 SA 330 bis Anfang 1987 in 46 Länder verkauft worden. Zur Zeit wird die SA 330 H in einer rumänischen Lizenzversion als IAR-330 gefertigt.
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Technische Details:
| Besatzung: |
2 Piloten u. 20 Passagiere |
| Hauptrotordurchmesser: |
15,00 m |
| Länge: |
18,15 m (Höhe 4,18 m) |
| Triebwerke: |
Turbomeca Turmo IV C; 2 x 1160kW |
| Max Startgewicht: |
7400 kg (Leergewicht 3536 kg) |
| Höchstgeschwindigkeit: |
300 km/h |
| Reisegeschwindigkeit: |
263 km/h |
| Max Steigrate: |
420 m/min |
| Kraftstoffvorrat: |
ausreichen für 570 km ohne Reserven, 1,497 l (UC/AC), 2,000 l (UL/AL), 2,020 l (U2/A2) |
| Dienstgipfelhoehe: |
4800 m |
Waffensysteme:
Kanonenbewaffnung: 2x 7,65 mm-MG´s,
Luft-Boden-Systeme,
Raketenbehälter 68 mm,
Kanonenbehälter 20 mm
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Erkennungsmerkmal:
Versionen:
SA 330 B;
SA 330 C und H (militärische Exportversionen);
SA 330 E (Westland-Lizenzversion; RAF-Bezeichnung HC.l);
Die Zivilversion ist der SA 330 G und der SA 330 F, sie absolvierten ihren Erstflug im September 1969, waren jedoch noch mit den älteren Turmo IVA Turbinen bestückt.
SA 330 J (zivil) und L (militärisch) mit Rotorblättern aus Verbundwerkstoff, welche 1976 auf den Markt kamen.
Sie sind aufgrund des IFR voll nachtflugtauglich und zur Navigation mit GPS ausgerüstet.
Sonstige Ausrüstung:
- Aussenlasthaken
- Target Indicator Radar (Thomson-CSF); scannt eine 20 km² große Zone in 10 Sekunden und erkennt und lokalisiert Fahrzeuge aus einer Entfernung von 200 km
- Laserwärnempfänger
- Raketenwarngerät
- Infrarotstörsender
- Aussentanks (+ 250 Km)
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Letzte Änderung durch jesusweed (2010-12-27)
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