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seit 25.07.2003 |
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| Apache |
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| Techn. Bezeichn.: |
AH-64 |
| Kategorie: |
Kampfhelikopter |
| Länder: |
USA, GB, Ägypten, Niederlande, Griechenland, Israel, V.A.E., Kuwait, Saudi-Arabien, Japan, Taiwan, Singapur |
| Hersteller: |
Boeing - McDonnell Douglas, USA |
| Erstflug: |
30. September 1975 |
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Beschreibung:
Das Cockpit des 20 Mio.$(AH-64D) teuren Helikopters und lebenswichtige Elemente sind gegen Bodenwaffen bis Kaliber 20 mm gepanzert. Die Zelle und das Fahrwerk können eine Sinkrate von bis zu 12 m/s überstehen.
4,20m Höhe ohne Radarkopf
YAH-64:Es wurden 2 Prototypen von der Firma Hughes entwickelt und gebaut. Später wurde Hughes von McDonnell Douglas und McDonnell Douglas von Boeing übernommen.
AH-64A:Die Standartversion war nur für den Export bestimmt. Alle sich im Dienst befindlichen Maschinen sollen bis zum Jahr 2010 zu AH-64D nachgerüstet werden. Ab 1993 wurde der AH-64 A mit abhörsicherem Funk und GPS ausgestattet.
AH-64B:Das Programm dieses Typs wurde 1992 abgebrochen. Dieser Typ war als kurzfristige Verbesserung von 254 AH-64A während des Golfkrieges geplant. Die Nachrüstung sollte eine Modernisierung des GPS, des Funks, der Zieltransfer-Kapazität, sowie höhere Zuverlässigkeit und neue Rotorblätter beinhalten.
AH-64C:Frühere Bezeichnung für eine Modernisierung von AH-64A bis nahe an den AH-64D, allerdings ohne Longbow-Radar und unter Beibehaltung der GE T701 Triebwerke. Beides sollte nachrüstbar sein. Dieser Plan wurde 1993 geändert, nun sollen alle Maschinen zu AH-64D umgerüstet werden, einschließlich der nicht mit Radar ausgestatteten Maschinen.
AH-64D Longbow:Das neueste Modell! Um eine panzerbrechende AGM-114 Hellfire-Rakete mit Radarsuchkopf zu verwenden ist auf dem Rotorschaft ein Longbow Millimeterwellen-Radar der Firma Westinghouse montiert.
GAH-64A: Eine Version, von der ca. 20 Stück zur technischen Einweisung verwendet wurden
JAH-64A:Eine Version die für Spezialtests eingesetzt wurden. Es wurden nur 7 Stück gebaut
WAH-64D:Die für Großbritanien unter Lizenz von GKN Westland Helicopter gebaute Version entspricht im wesentlichen dem AH-64D Longbow. Die WAH-64D wird von 2 Turbomeca RTM 322-Turbinen (Rolls-Royse) angetrieben. Der erste von 67 vom 'Ministry of Defence for the British Army Air Corps' bestellten WAH-64D wurde im April 2000 an Großbritanien ausgeliefert. Erstflug 20. Juli 2000 |
Technische Details:
| Besatzung: |
1 Pilot, 1 Bordschütze |
| Hauptrotordurchmesser: |
14,60 m |
| Länge: |
17,30 m (Höhe ohne Radarkopf 4,2 m) |
| Triebwerke: |
2 General Electric T700 Turbinen mit je 1900 PS |
| Max Startgewicht: |
10107 kg (Leergewicht 5352 kg ) |
| Höchstgeschwindigkeit: |
360 km/h |
| Reisegeschwindigkeit: |
290 km/h |
| Max Steigrate: |
AH-64D 730 m/min, AH-64A 885m/min |
| Kraftstoffvorrat: |
1385 l (mit externe Tanks 3390 l) [AH-64D] |
| Dienstgipfelhoehe: |
6250 m |
Waffensysteme:
Avionik: AN/ASQ-170 TADS, AN/APG-78 FCR, AN/AAQ-11 PNVS, HADDS, Navigations- und Kommunikationsgeräte
Kanonenbewaffnung eine Boeing M230 30 mm mit max. 1200 Schuss
Seitlich am Rumpf können entweder Luft-Luft AIM-92 Stinger, AIM-9 Sidewinder
Luft-Boden AGM-114 Hellfire ATM, BGM-71 TOW ATM, AGM-122 Sidearm ARM, Raketenbehälter M261 angebracht werden
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Erkennungsmerkmal:
FCR - Fire Control Radar Longbow Millimeterwellen-Radar der Firma Westinghouse auf dem Rotorschaftdes AH-64D; dadurch kann er auch auf Ziele feuern wenn er in Deckung ist. Die A-Version kann das nicht.
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Letzte Änderung durch Whiteknight (2006-02-07)
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