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seit 25.07.2003 |
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| PzKpfw VI Königstiger |
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| Techn. Bezeichn.: |
PzKpfw VI |
| Kategorie: |
Kampfpanzer |
| Land: |
Deutschland |
| Hersteller: |
Henschel, Wegmann |
| Baujahr: |
1944 |
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Beschreibung:
| Der Tiger II war der größte Panzer des 2. Weltkrieges und wurde nur vom Jagdtiger überwogen. Seine Panzerung und Bewaffnung waren jedem alliierten Panzer überlegen. Er wurde aber zu spät und in zu kleiner Zahl hergestellt, um kriegsentscheidend zu sein. Die beste verfügbare 88 mm Kanone, die 71-kalibrige KwK 43, hatte dich als zu groß für den Tiger I erwiesen. Also wurde ein neuer Panzer bestellt, der sie aufnehmen konnte, gleichzeitig eine bessere Panzerung haben und das Schlachtfeld durch seine Größe diminieren sollte. Hitler Motto "Größer ist besser" spielte mit Fortschreiten des Krieges eine wachsende Rolle in der Panzerentwicklung. Projekte wie der Tiger II, der Königstiger und udn die 188 Tonnen schwere Maus waren ganz nach seinem Geschmack und bekamen trotz ihrer Unbrauchbarkeit und Kostspieligkeit schnell grünes Licht. Der Tiger II hatte nur wenig mit dem Tiger I gemein und erschien in mancher Hinsicht eher wie ein aufgewerteter Panther. Die ersten 50 Exemplare hatten einen Turm von Porsche, der abgelehnt wurde, da er eine Schussfalle darstellte. Die späteren Fahrzeuge hatten einen Turm von Henschel mit einer massiven 180 mm Panzerung vorn an der Spitze und fast 150 mm vorn an der Wanne. 489 Tiger II verließen zwischen Januar 1944 und März 1945 die Fabrik. Die Pnzer wurden ausnahmsweise nicht gleich an die Front geschickt, sondern erst zu Trainingseinheiten, obwohl dadurch Kampfeinheiten bis zur Landung der Alliierten in der Normandie nicht voll ausgerüstet waren. Die meisten gingen an unabhängige Panzersonderkommandos der Wehrmacht und der SS und sorgten für viel Aufsehen in der Ardennen-Offensive, bis ihnen der Treibstoff ausging. Die meisten großen Panzer erlitten dasselöbe Schicksal: Die, die nach Pannen nicht aufgegeben wurden, wurden Opfer ihrer Komplexität. Einige wurden durch Luftangriffe zerstört, einige wenige auch durch andere Panzer. |
Technische Details:
| Besatzung: |
5 |
| Geschwindigkeit: |
35 km/h |
| Fahrreichweite: |
170 km |
| Gewicht: |
68 t |
| Länge: |
10,3 m |
| Breite: |
3,76 m |
| Höhe: |
3,08 m |
| Motor: |
Maybach HL 230 P 30 / 700 PS |
| Panzerung: |
ca. 25–185 mm |
| Geländeeignung: |
Leichtes und Schweres Gelände |
Bewaffnung:
Eine 88 mm Kanone KwK 43
Drei 7,92 mm MG 34, eins koaxial, eins in der Wanne, eins auf dem Turmdach |
Systeme und Modifikationen:
Nach dem Krieg dienten einige Königstiger in der französischen Armee bis etwa 1952. Maybach-Ingenieure entwickelten in Frankreich eine neue Version des Motors mit nunmehr 1000 PS. Damit war der Panzer zwar besser motorisiert, er blieb jedoch ein sehr schweres Fahrzeug, welches Unmengen an Kraftstoff verbrauchte. Der Königstiger wurde zum Vorbild eines neuen französischen Panzers, dem AMX-50, der dem Tiger II sehr ähnlich sah und ebenso vom 1000 PS starken Maybach-Ottomotor angetrieben wurde.
Einige Königstiger sind bis heute in Museen erhalten geblieben. Das einzige fahrbereite Exemplar ist im Musée des Blindés in Saumur an der Loire in Frankreich zu sehen.
Momentan wird in der Schweiz ein Königstiger restauriert, er wurde am 15. September 2006 in Thun abgeholt und wird nach einiger Zeit wieder fahrbereit im Schweizer Panzermuseum zu sehen sein. |
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Letzte Änderung durch ufo820 (2011-03-25)
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