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| Rekord Tag: |
26714 |
seit 25.07.2003 |
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| SPz Marder |
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| Techn. Bezeichn.: |
Marder 1 A1/A2 Marder 1 A3 Marder 1 A5 |
| Kategorie: |
Schützenpanzer |
| Land: |
Deutschland |
| Hersteller: |
Rheinstahl,Thyssen/Henschel,MaK |
| Baujahr: |
1962-1975 |
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Beschreibung:
| Der SPz Marder ist das "beliebteste" Fortbewegungsmittel der Panzergrenadiertruppe. Seit der in Dienststellung des Schützenpanzers in der Bundeswehr im Jahre 1972 gab es etliche Kampfwertsteigerungen. |
Technische Details:
| Besatzung: |
3 Mann (Kommandant, Fahrer und Schütze) sowie max. 6 Schützen |
| Geschwindigkeit: |
ca.65 Km/h auf normalen Straßen |
| Fahrreichweite: |
ca. 500 Km, im Gelände ca.200 Km |
| Gewicht: |
je nach Ausführung ca. 33,5 t |
| Länge: |
6,88 m |
| Breite: |
3,38 m |
| Höhe: |
3,015 m |
| Motor: |
MTU MB 833 Ea-500 6 Zylinder V 90° Viertakt-Dieselmotor |
| Panzerung: |
Gewalzter Panzerstahl ( Schottbauweise ) |
| Geländeeignung: |
Leichtes und Schweres Gelände |
Bewaffnung:
Als Hauptbewaffnung dienen die 20 mm Maschinenkanone MK 20 RH 202 sowie das MG3 (Turmmaschinengewehr 3) sowie 6 Nebelmittelwurfbecher.
Sekundär ist das Fahrzeug recht flexibel, in der Regel ist der Panzer mit dem zusätzlichen Lenkflugkörper (LFK) MILAN bestückt um auch gegen gepanzerte Ziele vorzugehen. |
Systeme und Modifikationen:
Der Panzer wurde in seiner Dienstzeit mehrfach verbessert. Er wurde 1977 - 1979 mit vier Lenkflugkörpern „MILAN“ als Panzerabwehr und Munition mit verschiedenem Sprenggrad für die Sekundärwaffe ausgestattet.
In den 80ern bekam der Panzer Wärmebildkameras und neue Funkgeräte. 2002 wurde die Panzerung noch einmal so überarbeitet, dass die Insassen auch vor Minen geschützt sind.
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Letzte Änderung durch ufo820 (2011-03-25)
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